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		<title>STILvollerLEBEN RSS-Feed.</title>
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		<description>RSS-Feed des KLJB-Projektes STILvollerLEBEN - Herausgeber: KLJB-Bundesverband</description>
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			<title>STILvollerLEBEN RSS-Feed.</title>
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			<description>RSS-Feed des KLJB-Projektes STILvollerLEBEN - Herausgeber: KLJB-Bundesverband</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 04 Mar 2010 12:07:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>FAIRBRECHEN</title>
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			<description>&quot;FAIRBRECHEN - lebenslänglich für den Fairen Handel&quot; will in Form einer Party neugierig machen auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FairParty orientiert sich an drei Produkten: O-Saft, Baumwolle und Schokolade. Die Methoden können je nach Zeit und Lust zusammengestellt werden und sind ideal, um spielerisch für den fairen Handel fit zu werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Fairer Handel</category>
			
			<author>diana.sturzenhecker@bdkj-bayern.de</author>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:07:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>EINKAUFEN IM KLIMALADEN</title>
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			<description>Der Klimaladen errechnet die Klimabilanz eines Einkaufs. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im virtuellen Klimaladen gibt es eine große Auswahl: Ich kann mich für die Regionaläpfel entscheiden oder die aus Neuseeland, für Erdbeeren der Saison oder Weintrauben aus Chile. Für jede Kaufentscheidung erhalte ich Auskunft darüber, wieviel CO2-Ausstoß in diesem Produkt steckt. </p>
<p>Der Einkauf im Klimaladen kann eine individuelle Bereicherung sein. Er ist aber auch sehr gut in einer thematischen Gruppenstunde oder als Aufhänger einer inhaltlichen Diskussion einsetzbar.</p>]]></content:encoded>
			<category>Erneuerbare Energien</category>
			
			<author>s.rauh@kljb.org</author>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>MOBILITY</title>
			<link>http://stilvollerleben.de/index.php?id=686&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=458&#38;cHash=7398585191</link>
			<description>Brettspiel zur Sensibilisierung für den unterschiedlichen CO2-Ausstoß von verschiedenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobility macht den Zusammenhang zwischen Mobilität und Treibhausgasbildung durch das Volumen individuell gelegter Würfel sichtbar. ISO-Emissionswürfel zeigen, wie weit man sich mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln bei gleichem Treibhausgasausstoß fortbewegen kann. Zur Verfügung stehen zum Beispiel Fahrrad, Zug, Fährschiff, Hybridauto, konventionelles Auto oder Flugzeug. Ziel des Spieles ist es, bei lebensnahen Beispielen die Klima-Belastung möglichst gering zu halten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Mobilität</category>
			
			<author>s.rauh@kljb.org</author>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FASTENAKTION 2010</title>
			<link>http://stilvollerleben.de/index.php?id=686&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=443&#38;cHash=e6d5bacede</link>
			<description>„7 x mehr Leben“ -  verspricht die Jugendaktion 2010. Auf der Website von BDKJ und MISEREOR gibt es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b></b>Tipps, Aktionsideen und Impulse für einen bewussten Lebensstil und viele weitere Informationen bietet die Jugendaktion 2010 von BDKJ und MISEREOR.&nbsp;Zum Beispiel haben Jugendliche aus Brasilien, Indien, dem Tschad und Deutschland für jede Woche Visionen aufgeschrieben: für eine gerechte Welt, ihre Hoffnungen und ihren Einsatz, wenn sie für einen Tag die Regierungsverantwortung in ihrem Land hätten. Ab sofort sind die jugendlichen Besucherinnen und Besucher der Homepage gefragt, ihre eigenen Visionen ins Netz zu stellen. Weitere Informationen und Linkbanner gibt's auf der Website.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kritscher Konsum Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AKTION BANTAM MAIS</title>
			<link>http://stilvollerleben.de/index.php?id=686&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=434&#38;cHash=2391910059</link>
			<description>Alle reden von der Agro-Gentechnik. Wir sagen: BANTAM und bauen samenfesten Zuckermais an. Erklärt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee ist einfach ... <br /> ... und alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben, können mitmachen. Wir pflanzen Mais, aus dem wir auch Saatgut gewinnen. Deshalb haben wir das Recht, genau zu erfahren, wer in unserer Nachbarschaft Gentechnikmais anbaut. Unser Mais muss vor gentechnischer Verunreinigung, zum Beispiel durch Pollenflug von Genmaisfeldern, geschützt werden. Wir wollen gemeinsam Deutschland vergolden - wo Bantam steht, wächst keine Gentechnik. </p>]]></content:encoded>
			<category>Gentechnikfreiheit</category>
			
			<author>info@bantam-mais.de</author>
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CARROTMOBS</title>
			<link>http://stilvollerleben.de/index.php?id=686&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=418&#38;cHash=1c44321733</link>
			<description>Carrotmobs bringen Menschen dazu, bei einem Geschäft in einem bestimmten Zeitraum einzukaufen. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bringt man Unternehmen und Konsumierende dazu, nachhaltig zu handeln? Nicht durch Strafen, sondern durch Anreize, meinen die InitiatiorInnen der carrotmobs, die seit 2008 weltweit stattfinden und inzwischen auch Deutschland erreicht haben. So gab es zum Internationalen Klimaaktionstag am 24.10. u.a. auch Aktionen in Bonn und Berlin.&nbsp;<br /> <br /> Das Leitbild der CarrotmobberInnen ist die Karotte, mit der man bekanntlich einen störrischen Esel weit besser zum Laufen anspornt als durch die Peitsche.&nbsp;<br /> <br /> Man bringe also eine möglichst große Menschenmasse dazu, bei einem bestimmten Geschäft in einem festgelegten, kurzen Zeitraum einzukaufen. Das Geschäft wiederum verpflichtet sich, einen bestimmten Teil dieses zusätzlichen Gewinns in Energiesparmaßnahmen zu investieren - von energieeffizienten Maschinen bis hin zu Wärmedämmung oder Solarkollektoren.&nbsp;<br /> <br /> Welches Geschäft in den Genuss dieser Aktion kommt, entscheidet sich -ganz unternehmensgerecht- über eine Ausschreibung, die der Vielversprechenste gewinnt.&nbsp;</p>
<p><br /> Steht der Termin einmal fest, organisiert der Mob sich dank moderner Kommunikationstechnologien und Mund-zu-Mund-Propaganda fast von selbst. Auf diese Weise brachte der erste Carrotmob in Deutschland 400 Menschen innerhalb von drei Stunden dazu, den Tagesumsatz des auserwählten Geschäftes auf das Dreifache zu steigern. 700 Euro verblieben danach für die ökologische Sanierung des Ladens.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Erneuerbare Energien</category>
			
			<author>s.rauh@kljb.org</author>
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ERNÄHRUNG AUF DER WELT - WIE ES UNS GEFÄLLT?!</title>
			<link>http://stilvollerleben.de/index.php?id=686&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=414&#38;cHash=1760d201d8</link>
			<description>Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle von indischen Familien, die westlich von Kalkutta in einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle von indischen Familien (jeweils 3 – 6 Personen), die westlich von Kalkutta in&nbsp;einem großen Reisanbaugebiet zu Hause sind. Das kleine Stück Land der Familie wurde enteignet, weil ein großer&nbsp;Konzern darauf seine neuen Fabrikgebäude bauen will. Die Familie ist ratlos und beschließt, sich auf freien Landflächen&nbsp;einige Kilometer weiter anzusiedeln. Das Dringendste ist jetzt, den Lebensunterhalt für das nächste Jahr zu sichern. Die Kleingruppen&nbsp;überlegen sich eine Strategie, was sie für ihre Ernährungssicherung benötigen und was sie tun können.<br /><br />Personen und Organisationen, die ihnen dabei behilflich sein könnten, sind:</p>
<p><ul><li>Mr. Rashid Arlaiah, ein Großgrundbesitzer</li><li>Indiacommerz, eine Bank</li><li>Mr. Rajah Bawhi, der Präfekt der Region</li><li>Pro Landless, eine Nichtregierungsorganisation, die sich für Land für landlose BäuerInnen einsetzt.</li><li>Miseripuro, ein ökumenisches Hilfswerk</li><li>Lena Bollermann, eine deutsche Jugendliche</li><li>der Markt</li><li>El Trafico, eine Importorganisation im Fairen Handel</li><li>Monopolio, ein Großkonzern für Saatgut- und Reishandel</li></ul></p>
<p><br />Diese Anlaufstellen können von jeder Familie aufgesucht werden. Meist sind jedoch gewisse Voraussetzungen zu&nbsp;erfüllen, um Hilfe zu bekommen. <br />Die Familie darf nur als gesamte Gruppe agieren, Einzelaktionen sind nicht gestattet.<br />Gegebenenfalls müssen die Familien ihre Strategie überdenken und neu planen. Zumal unerwartete Ereignisse eintreten&nbsp;können, die sich auf die Planungen auswirken können.<br />In regelmäßigen Abständen stellt die Spielleitung die Erntemenge jeder Familie fest. Sie verwaltet auch die Ereigniskarten,&nbsp;die den Spielverlauf maßgeblich beeinflussen.<br />Alle durchgeführten Aktionen werden auf dem Laufzettel eingetragen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Ernährungssouveränität</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:24:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>MAISPFLANZAKTION</title>
			<link>http://stilvollerleben.de/index.php?id=686&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=413&#38;cHash=ae2872673b</link>
			<description>Dieses Spiel zeigt die Problematik der ungerechten Verteilung der Güter in der Welt auf und ist als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnehmenden werden in drei Gruppen aufgeteilt (ist die Gruppe sehr groß, kann das Spiel auch in zwei oder drei&nbsp;mal drei Untergruppen durchgeführt werden). </p>
<p><ul><li>Gruppe 1 erhält eine kleine Flasche Wasser,</li><li>Gruppe 2 drei Blumentopfuntersetzer/Schalen mit Erde</li><li>(LandbesitzerInnen),</li><li>Gruppe 3 viele Maiskörner</li></ul></p>
<p>Die Gruppen wissen jeweils nicht, wie viel der jeweiligen Ressource die anderen Gruppen besitzen. Es dürfen ausschließlich&nbsp;die ausgeteilten Materialien verwendet werden.</p>
<p>Ziel jeder Gruppe ist es, Mais anzupflanzen. Dafür sind alle&nbsp;drei Ressourcen, Wasser, Land und Saatgut notwendig. Jede Gruppe überlegt sich eine Strategie und nimmt dann Kontakt zu einer anderen Gruppe auf, um ihr die Vorschläge zu&nbsp;unterbreiten. Die Gruppe schickt entweder eine Vertretungsperson oder verhandelt als Gesamtgruppe. Jeden Vorschlag&nbsp;der anderen berät die Gruppe zunächst intern und teilt die Entscheidung dann der anderen Gruppe mit.</p>
<p><br />Dieses Spiel zeigt die Problematik der ungerechten Verteilung der Güter in der Welt auf und ist als Einstieg in diese&nbsp;Thematik gut geeignet. Es gibt keinen richtigen oder falschen Ausgang des Spiels. Das Spiel endet entweder, wenn sich&nbsp;die Gruppen auf eine Lösung verständigt haben, oder kann nach einer gewissen Zeit abgebrochen und gemeinsam ausgewertet&nbsp;werden. </p>
<p>Mögliche Fragen für die Auswertung: Sind die Gruppen zufrieden mit ihrem Ergebnis? Welche Strategien haben&nbsp;die einzelnen Gruppen verfolgt? Wie sind die Gruppen in den Verhandlungen vorgegangen? War die Verteilung der&nbsp;unterschiedlichen Materialien gleichberechtigt, oder war eine Gruppe im Vorteil? Gibt es andere Möglichkeiten für&nbsp;Strategien und Vorgehensweisen?<br /><br /><br />Es gibt zwei sehr typische Spielergebnisse: Entweder treibt alle drei Gruppen die Raffgier und&nbsp;jede versucht, so viele Maiskörner wie möglich zu ergattern. Oder es setzen sich in allen Gruppen&nbsp;die Personen mit Gerechtigkeitssinn durch. Dann legen alle Gruppen ihren Besitz offen, die&nbsp;Maiskörner werden gleichmäßig verteilt und jede Gruppe erhält Zugang zu Erde und Wasser.<br />Die Gruppe mit den Maiskörnern ist letztlich die mächtigste Gruppe, weil sie geheim halten&nbsp;kann, wie viele Maiskörner sie wirklich besitzt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Ernährungssouveränität</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GESELLSCHAFT MIT AKTIEN</title>
			<link>http://stilvollerleben.de/index.php?id=686&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=412&#38;cHash=ed915fcc58</link>
			<description>Bürgerinnen und Bürger schließen sich zu einer Aktiengesellschaft zusammen, um die Landwirtschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem es nicht reicht, nur punktuell Zeichen zu setzen, der und die kann sich an einem Freiburger Modellprojekt ambitionierte Pläne abschauen: </p>
<p>In der Regionalwert AG haben sich Bürgerinnen und Bürger zu einer Aktiengesellschaft zusammengeschlossen, die Landwirtschaft und Regionalwirtschaft rund um Freiburg sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig gestalten will. Die Aktionärinnen und Aktionäre stellen dem Unternehmen nicht nur Kapital zur Verfügung und beteiligen sich somit finanziell an regionalen Prozessen, sondern sie gestalten diese aktiv mit. Ihr Ziel ist es, eine wirtschaftlich erfolgreiche und sozial-ökologisch vertretbare Wertschöpfungskette vom Acker bis auf den Teller aufzubauen. </p>
<p>Dazu erwirbt die Aktiengesellschaft landwirtschaftliche Betriebe sowie Unternehmen aus vor- und nachgelagerten Bereichen in der Region Freiburg und verpachtet diese an qualifizierte Unternehmen. Die wirtschaftlichen Erträge der Regionalwert AG stammen aus Pachtzahlungen und Beteiligungen. In der Unternehmensstrategie steht jedoch die wirtschaftliche Gewinnorientierung gleichwertig neben der sozial-ökologischen Wertbildung. </p>
<p>Die Bürgeraktiengesellschaft vermittelt den Kontakt zwischen den Kapitalgebenden und den Partnerbetrieben. Dieser Dialog erlaubt, die Wirkung des eingesetzten Geldes nachvollziehbar zu beeinflussen. Das Kapital soll für eine nachhaltige Sicherung und Steigerung eines mehrdimensionalen Wohlstands aller Beteiligten unter sorgsamem Umgang mit der Naturgrundlage eingesetzt werden. </p>
<p>Diese sozial-ökologische Wertschöpfung wird jährlich als Rendite auf die Aktie ausgewiesen. Die Regionalwert AG steht für sozial-ökologische Nachhaltigkeitswerte (die „zweite Rendite“) wie Beschäftigungsstruktur, Entlohnung, Qualität der Arbeitsplätze, Bodenfruchtbarkeit, Ressourcenverbrauch, Biodiversität, Anwendung der EG-Bio-Verordnung, Wertschöpfung und Engagement in der Region, Dialog in der Wertschöpfungskette.</p>]]></content:encoded>
			<category>Alternatives Wirtschaften</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 22:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REGIONALGELD</title>
			<link>http://stilvollerleben.de/index.php?id=686&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=411&#38;cHash=b593b21991</link>
			<description>Wenn Geld als Regionalwährung nur in einer begrenzten Region gültig ist, intensiviert das die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Geld wird die Möglichkeit geschaffen, Leistungen nachzufragen&nbsp;und miteinander in Austausch zu treten. Wenn Geld&nbsp;als Regionalwährung nur in einer begrenzten Region gültig&nbsp;ist, intensiviert das die Nachfrage nach Leistungen in dieser&nbsp;Region. Auf diese Weise werden regionale Wirtschaftskreisläufe&nbsp;gestärkt.</p>
<p>So genannte Regiogelder drücken Leistungen durch&nbsp;„Ersatzgeld“ aus. Als Einheit wird ein Wechselkurs zum Euro&nbsp;festgelegt. Anders als bei den Tauschringen steht die gewerbliche&nbsp;Orientierung der Teilnehmenden im Vordergrund. Das&nbsp;Regiogeld versucht, den Geldumlauf zu beschleunigen.</p>
<p><b>Ein Beispiel: </b>Der Chiemgauer ist die größte regionale&nbsp;Komplementärwährung in Deutschland. Erstmals wurden&nbsp;Chiemgauer im Januar 2003 ausgezahlt, initiiert durch ein&nbsp;Schülerprojekt der 10. Klasse der Waldorfschule Chiemgau&nbsp;in Prien.</p>
<p>Das Chiemgauer Regiogeld funktioniert wie ein Gutschein-System oder bargeldloses Einkaufen.&nbsp;</p>
<p>Ein Chiemgauer ist einen Euro wert. Für zwei Chiemgauer&nbsp;kann man sich etwa einen kleinen Laib Brot, eine&nbsp;Tageszeitung oder ein Glas Marmelade kaufen.&nbsp;Aber nur&nbsp;im Chiemgau, in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein.&nbsp;Das Regiogeld „Chiemgauer“ akzeptierten im Oktober 2008 bereits über 600 Unternehmen. Die Umsätze des&nbsp;Chiemgauer-Netzwerks lagen im ersten Jahr 2003 bei 70.000 Euro. 2008 wurden bereits vier Millionen Chiemgauer umgesetzt. </p>
<p>Die Chiemgauer-Scheine sind rot, grün, blau, lila. Sie erinnern an Monopoly-Geld. Beim Chiemgauer geht es jedoch nicht darum, möglichst viel Geld anzuhäufen, sondern ihn auszugeben. Behält man einen Schein länger als drei Monate, muss man eine Verlängerungsmarke kaufen. </p>
<p>Eine weitere Besonderheit der lokalen Währung ist der so genannte „Regionalbeitrag“ von fünf Prozent. Dieser Regionalbeitrag, der beim Rücktausch des Unternehmens abgezogen wird, kommt gemeinnützigen Vereinen (drei Prozent) und der Kostendeckung des Herausgebers (zwei Prozent) zugute. </p>
<p> Inzwischen gibt es allein in Deutschland 28 Regionalwährungen, etwa 30 weitere sind in Planung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Alternatives Wirtschaften</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 22:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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